Hausaufgaben und Änderungen für die deutsche Nationalelf

Nach der 2:0 Niederlage gegen Frankreich im Viertelfinale der EM 2016 gibt es zwei Hausaufgaben bzw. Änderungen:

1. Hausaufgabe: Alle deutschen Nationalspieler üben zusammen täglich eine Stunde lang Hochspringen im deutschen Strafraum, ohne mit den Händen nach dem Ball zu greifen. Boateng und Schweinsteiger doppelt so lange.

Das scheint ja viel schwieriger zu sein, als es klingt. Fussballregeln sind nun mal schwierig, das wissen wir. Wir wissen auch alle, daß man nicht wegen seiner herausragenden Intelligenz Fussball-Nationalspieler wird. Aber sich in den eigenen Strafraum zu stellen und mit den Händen nach dem hereinkommenden Torschuss des Gegners zu fuchteln, ohne der Torwart zu sein, das ist ja nur noch lächerlich, das bringt man eigentlich kleinen Mädchen in der Volksschule bei. Und das, um der Gegenseite im Rahmen einer Europameisterschaft zwei entscheidende Tore zu ermöglichen, da kann man ja gleich für die Gegenseite spielen. Dann wissen die anderen mindestens, wo sie dran sind. Nein, Herr Löw, das sind keine Bagatellen mehr, das ist nur noch vollkommen bekloppt. Da darf man sich auch mal ruhig darüber ärgern, so “subber,” wie auch alle immer sein mögen. Sich zu ärgern, das wäre eigentlich auch Ihre Aufgabe gewesen. Um noch eins klarzustellen, für die Intelligenzbestien natürlich nur: der Torwart darf übrigens bei dieser Übung zusehen.

2. Eine einfache Änderung: Opa Müller wird im Sturm einfach durch einen Pfosten ersetzt und darf sich auf der Zuschauertribüne ausruhen. Ein Vollpfosten wäre da viel billiger und das läuft nach 6 Spielen kompletten Blödsinns auf dasselbe hinaus. Ein einziges Spiel mit solch einer unterirdischen Leistung hätte eigentlich auch bereits gelangt, um Müller auf die Ersatzbank zu setzen, oder ganz rauszuschmeißen. Aber 6 Spiele lang sieht man immer wieder dasselbe jämmerliche Bild. Müller steht im deutschen Sturm vor dem offenen Tor des Gegners und schießt ihm direkt auf den Fuß geflankte Bälle oder sogar Elfmeter (!) auf ein zweites imaginäres Tor neben dem eigentlichen Tor des Gegners. Haaalooh, ist da vielleicht noch irgend jemand zu erreichen??? Das viereckige Ding da vor dir, das ist das Tor. Nein, nicht nebendran. Das Tor neben dem Tor, in das Du immer wieder schießt und triffst, das sieht hier nur ein Einziger auf dem Platz, nämlich Herr Müller, aber sonst niemand, und besonders leider auch der Schiedsrichter nicht. Klar, den Ball mal verziehen, das kann jedem mal passieren. Aber sechs ganze Spiele lang, immer wieder. darf das einfach nicht passieren. Das ist ja nur noch bekloppt. Und seien die Bewegungen bis dahin noch so gekünstelt und geschraubt. Ich würde sagen, das war in Wahrheit vollkommen absichtliches Danebenschießen. Vielleicht so ein Burn-Out Syndrom, ein Widerstand gegen die eigene Überlastung, oder sonst irgend eine geistige Macke.  Und das wieder und wieder. Diesen Anblick kann man Deutschland getrost ersparen. Jemand, der sich auf seinen alten Lorbeeren ausruht, gehört in die Ahnengalerie, aber nicht in die Sturmspitze einer Nationalmannschaft.

Sinnvolle Fahrradständer

Wenn es nach mir ginge, sollten die Erfinder der neueren modernen Fahrradständer, bei denen man die Fahrräder bequem in einen großen Rahmen von beiden Seiten her einstellen kann, den Nobelpreis oder mindestens einen Orden bekommen.

Und die Konstrukteure der alten Fahrradständer mit der Bezeichnung Bodenbefestigung, Bodenmontage, Bodenanker oder kurz “Büroklammer”, kleinkariert, nicht durchdacht und vollkommen unpraktisch, sollte man brandmarken, vielleicht am besten öffentlich auspeitschen, und anschließend für immer des Landes verweisen.

Diese früher üblichen und bedauerlicher Weise auch heute immer noch häufig anzufindenden Konstruktionen zur Befestigung von Fahrrädern sind vollkommen verfehlt.

Die Felgen werden damit systematisch eingekniffelt und kaputt geschunden. Bei jedem Wind oder Erschütterung fallen die Fahrräder um und werden beschädigt. Die Radfahrer werden zum Knien auf der Straße zwingen, um die Fahrräder daran festzumachen. Solche Konstruktionen sind eine Plage für die Menschheit und stellen insgesamt eine menschenverachtende Unverschämtheit dar. Sie sind von Leuten gemacht, denen Radfahrer und das Radfahren vollkommen egal waren, und die mit Sicherheit noch nie wirklich ein Fahrrad benutzt haben.

Musik von Dieter Bohlen war schon immer ein Hinsetzer!

Nur einmal “for the records”:

wenn sich heute Dieter Bohlen einmal wieder als “Poptitan” aufspielt und öffentlich ausgezeichnete Musiker zur Sau macht:

Meine Tanzstundenzeit war um das Jahr 1975, die gräßliche Musik Bohlens kam dann ca. 10 Jahre später auf. Bohlen hatte damals niemand interessiert, aber so viel ist mir gut erinnerlich:

Wenn der Plattenaufleger früher in der Disko eine Tanzpause haben wollte, oder um eine Tanzveranstaltung schnell zu beenden (das Wörtchen schmerzlos habe ich dabei wieder gestrichen) dann wurde die Musik von Dieter Bohlen gespielt. Dessen Musik war damals wie heute ein einziges Brechmittel.

Allein die falschen gekrächzten Falsettstimmen von Bohlen und dessen Partner der Cherry Lady, mit dem bekannten Tonumfang von fünf Tönen in der Pentatonik eines Kinderliedes, gefühlte 1 Million mal stereotyp und unveränderlich immer und immer wieder wiederholt, unterlegt von einem vollkommen nervigen, unmusikalischen Standard-Beat aus der Dose, brachte sämtliche netten Leute dazu, daß Sie fluchtartig das Lokal verließen.

Öffnungszeiten Bertholdsbad Baden-Baden “mir habbe fettisch”

Das Bertholdsbad Baden-Baden ist ein Politikum. Die Baulobby aus Baden-Baden möchte es gerne abreißen und lukrative Appartments drauf bauen. Die sind hier so überflüssig wie ein Kropf aber bringen der Stadt Baden-Baden viel Geld ein, oder vielleicht auch einigen der Abgeordneten des Gemeinderats persönlich oder allen zusammen.

Eine kleine aber energische Gruppe der Bürger, darunter ein ehemaliger Bürgermeister, verteidigt dieses letzte Kleinod mit öffentlichem Sinn nicht nur für exklusive korrupte Gruppen in Baden-Baden entschlossen mit Zähnen und Klauen vor dem Unsinn einer Schließung des Hallen- und Freibads und heimlichen Verschacherung der Immobilie an die Baumafia, natürlich ohne nachweisbaren Kickback in die Taschen der Volksvertreter.

Das Hallenbad scheint derzeit Donnerstags nur noch ab 13.00 h offen zu sein. Oder es öffnet, schließt und öffnet wieder.

An der Kasse hängt ein Aushang mit einer Halbtagskraft der Stadt, BAT, die gesucht wird. Naja, solch eine hochqualifizierte Tätigkeit, und früh aufstehen muss man auch dafür. Klar, daß die Millionenschar an deutschen Sozialhilfeempfängern da viel besseres zu tun hat.

Tatsächlich gibt es wohl Donnerstags eine hochkomplizierte Abwechslung zwischen Schulschwimmen, Wassergymnastik, Kinderspielnachmittag und öffentlichem Publikumsverkehr sowie Handwerkern. Vielleicht wird auch renoviert, wer weiss das schon so genau. Der Fachmann staunt, der Laie wundert sich.

http://www.stadtwerke-baden-baden.de/baeder/oeffnungszeiten.php

Jedenfalls wurde ich durch den Bademeister als einziger Vertreter des Publikums gegen 9.20 h morgens zum Verlassen des Schwimmbads aufgefordert. Ich bekenne mich der Unwissenheit über mein genaues Zeitfenster für schuldig.

Meine unwissende Frage danach, ob schon wieder geschlossen sei, beantwortete der gute Mann kurz aber prägnant wie folgt:

“Mir habbe fettisch”.

Selbstverständlich folgte ich dieser ebenso präzisen wie informativen Anweisung, auch über den Wissenshorizont des Befragten, unverzüglich und verließ das Hallenbad. Wer nicht aus “Bade-Bade” kommt, dem wäre der Sinn dieser klugen Worte wohl für immer verschlossen geblieben.

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Pluto ist kein Hund, sondern ein Zwergplanet!

Den älteren Mitmenschen unter uns ist noch die Überraschung gegenwärtig bei der ersten Landung von Menschen auf dem Mond. Ähnlich sensationelle Fotos aus einer unbekannten Welt erreichten uns kürzlich vom Zwergplanet Pluto. Menschen oder Hunde sind allerdings diesmal (noch) nicht mit dabei.

http://uk.businessinsider.com/how-to-watch-new-horizons-pluto-flyby-2015-7?r=US

http://www.theguardian.com/science/live/2015/jul/15/pluto-flyby-nasa-signal-new-horizons-probe-live

Akkustische Umweltverschmutzung

Das Problem ist es, daß in größeren Geschäften und Supermärkten die eigene Kundschaft und auch die Mitarbeiter systematisch mit akkustischem Müll beschallt und regelrecht zugemüllt werden, um die Umsätze dadurch zu steigern.

Psychologisch soll der Kunde so unbewusst in einen Kaufrausch versetzt werden.Tänzelnd schwebt er oder sie durch die Reihen, vollkommnen willenlos wegen der schönen Musik und nimmt sich wahllos alles, was in Reichweite ist. So die Theorie der Dreckspsychologen, die das ausgearbeitet haben.

Praktisch läuft das immer mehr auf einen einzigen unsinnigen Psychoterror hinaus. Besonders sensible Naturen werden in Wahrheit bei Einkäufen nachhaltig traumatisiert und systematisch mit Musik beschossen, die sie überhaupt nicht mögen und selbst wenn sie sie mögen, jedenfalls nicht dann hören wollen, wenn Sie sich auf den Einkauf konzentrieren möchten. Die Masse wird so gegen Musik abgestumpft und der Darwinsche Überlebenskampf begünstigt die Schwerhörigen und die Psychopathen die so etwas gar nicht mehr wahrnehmen (können).

Welche praktischen Maßnahmen gibt es dagegen?

Beschweren, beschweren und nochmal beschweren. Und sich zur Wehr setzen. Geht einfach zu der Konkurrenz, die euch das nicht antut.

Verbraucherschutz scheint es auf diesem Gebiet überhaupt nicht zu geben. Der Kunde ist den Ladeninhabern vollkommen hilflos ausgeliefert. Es gibt aber dennoch eine einzige schwergewichtige Waffe:

Die wichtigste Waffe des Kunden ist nämlich – wie VWL-Professor Dahms aus Freiburg i.Brsg. das zu nennen pflegte – der monetäre Stimmzettel des Kunden.

Die demokratische Abstimmung des Kunden erfolgt ganz einfach mit den Füssen und mit dem Portemonnaie.

Wer vor der Lärmbeschallung flüchtet, gibt ganz einfach dort kein Geld aus, und damit erreicht der Inhaber genau das Gegenteil von dem, was er mit seinem akkustischen Psychoterror eigentlich erreichen wollte.

Ein Supermarkt oder sonst irgend ein Geschäft ist nämlich dann recht schnell nicht mehr im Geschäft, wenn niemand mehr dort einkauft. Niemand muss sich derartigen Psychoterror gefallen lassen. Und das effektivste Hilfsmittel gegen unerwünschte Beschallung ist der systematische Boykott durch den Kunden.

Manchmal hilft eine Beschwerde bereits, um mindestens für die Zeit des Einkaufs die Lautsprecher mit dem öden Genöle irgendwelcher Schlageraffen oder – Äffinnen mindestens herunter zu schrauben. Die Abstimmung mit den Füssen hilft aber immer. Glücklicher Weise gibt es noch Konkurrenz. Auch wenn die Konkurrenz, die einen nicht beschallt, so langsam immer mehr abnimmt.

Das Verhältnis wird sich erst wieder normalisieren, wenn der Verbraucher zurück schlägt. Und hier soll ein Anfang gemacht werden:

Da der Psychterror subtil ist, erinnert man sich häufig erst daran, wenn man in der Falle sitzt. Das Auto ist schon eingeparkt und die Zeit ist bereits investiert worden. Darum ist es wichtig, daß die Täter isoliert aufgelistet werden. Jeder Kunde sollte mit einer eigenen Liste anfangen von Geschäften, die so bei der Vorentscheidung schon vermieden werden (können), nämlich, in welches Geschäft man geht.

Mal sehen, ob wir nicht den Darwininschen Selektionsmechanismus umdrehen können und die schlimmsten Lärm-Terroristen dadurch ausmerzen, daß wir einfach alle dort nicht mehr kaufen, solange der Musikterror nicht abgestellt oder mindestens eingegrenzt wird.

Dazu noch ein konstruktiver Vorschlag: Warum könnt ihr verdammten gewerblichen Lärmterroristen nicht mindestens lärmfreie Tage oder Zeiten einführen?

Auf dieser – noch im Aufbau befindlichen – Liste befinden sich die allerschlimmsten Lärm-Verpester:

Sehr Schlimm:

OBI (bis zu 5 Lärmquellen gleichzeitig!) ganz schlimm. Schulnote: 6

Das Management reagiert nicht im geringsten bisschen auf Beschwerden. Auf einem Knopf am Ausgang kann man seinen Mißmut äußern, ohne daß danach gefragt wird, warum man mit dem Einkauf nicht zufrieden war.

Stand 22.04.2015: vor kurzem war die Beschallung aus mehreren Lärmquellen immerhin etwas zurück genommen. Hat jemand im Management von OBI vielleicht diesen Artikel gelesen?

Media Markt

Bewertung: ganz, ganz schlimm. Da auch Lautsprecher und andere Elektrogeräte verkauft werden, werden Kunden und auch die Mitarbeiter aus mehreren Lärmquellen gleichzeitig den ganzen lieben Tag lang terrorisiert.

Das Management denkt nicht daran, sich um Kundenbeschwerden zu kümmern. Mit den Mitarbeitern dort kann man eigentlich nur noch Mitleid haben.

Wie kann man es da nur den ganzen Tag lang aushalten? Eine Vorauswahl an schwerhörigen Mitarbeiter, Ohrstöpsel?

Schade, eigentlich interessiere ich mich für viele Produkte dort. Kauf fällt leider wegen permanentem Lärmbeschuss aus. Ich lasse mich doch nicht für blöde verkaufen!

Schulnote: 6

REWE schlimm

Handelshof schlimm

Akzeptabel bis gut

Aldi
Lidl
Penny
EDEKA

Machen Sie eine Streifbewegung

http://www.update.microsoft.com/windowsupdate/v6/thanks.aspx?ln=de&&thankspage=5

“Windows Update über die Startseite suchen

Machen Sie ein Streifbewegung von oben rechts auf dem Bildschirm, und tippen Sie dann auf Suchen. Wenn Sie eine Maus verwenden, zeigen Sie auf die rechte obere Ecke des Bildschirms, und klicken Sie dann auf Suchen. Geben Sie Windows Update in das Suchfeld ein, tippen oder klicken Sie auf Einstellungen, und tippen oder klicken Sie dann auf Optionale Updates installieren.”

Kommentar

Machen Sie eine Streifbewegung mit dem ausgestreckten Mittelfinger Ihrer geballten Faust gegen den Bildschirm und tippen sich dann damit einfach auf Stirne.

Der Verfasser bzw. vermutlich gehirnlose Übersetzer dieser vollkommen bekloppten Zeilen sollte mit einer Streifbewegung von oben rechts nach unten links durch seine Personalakte, mit einem gleichzeitigen Tippen an die Stirne, abgeschaltet oder, sofern sich dahinter ein Mensch verbergen sollte, fristlos, hilfsweise fristgerecht gefeuert werden.

Hic Rhodos Hic Salta!

Rhodos ist hier, spring endlich *1)! Dieser Spruch ist heute so aktuell wie je zuvor. Das Zitat stammt aus einer Fabel aus Griechenland. Es geht dabei um einen Fünfkämpfer, der laufend mit seinen theoretischen Leistungen auf Rhodos prahlt, und der mit diesem Satz dann aufgefordert wurde, endlich zu springen statt ewig darüber zu reden.

An diesen Spruch erinnert wurde ich gerade, als ich einer dieser blöden Aktienempfehungen gefolgt bin. Darin wird dann mit dümmlichen Verkäufersprüchen eine anoynme Aktie angepriesen und was man alles für tolle Leistungen dieser Aktie beschreiben werde, gleich … Ähnlich dumme Anmache gibt es zuhauf im Internet zu finden, sei es die neuste Schlankheitskur, Fitness-Empfehlungen, etc. etc.

“Hallo, mein Name ist Gerlinde. Und ich werde dir in den nächsten Stunden erzählen, von einem Ereignis, das mein Leben verändert hat und das ich mit Dir teilen möchte. Nächste Power Point Seite: Du wirst sehen, wenn Du erst einmal siehts, was du nicht siehst, dass Du dann mehr siehst als Du vorher nicht gesehen hast. Blah, blah, blah …”

Hier frage ich mich nur: bevor man solch einen Dreck schreibt, wer möchte so etwas denn lesen oder hören?

Es ist schlicht eine ärgerliche Zeitverschwendung: Hier hilft nur eins: Den Prahlhans links liegen lassen und seiner Wege gehen.

Rede über das, was Du wirklich sagen möchtest, oder halts Maul bzw. unterhalte Dich halt mit Dir selbst!

Copyright im August 2014
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*1) Link zu Wikipedia mit weiteren Nachweisen

http://de.wikipedia.org/wiki/Hic_Rhodus,_hic_salta